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Ferienwohnungen & Ferienhäuser in Gran Canaria
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Der Unterschied
Ein Gastgeber möchte CHF 939 verdienen. Das kostet es.
Der Gastgeber behält seinen vollen Preis. Im angezeigten Endpreis ist ein Kostenbeitrag von 3,9 % für Stripe-Zahlungsgebühren und Rückerstattungen enthalten. BookNoFees verdient daran nichts.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Ein Gastgeber möchte mit einer Woche Vermietung CHF 939 verdienen.
| Was jede Plattform nimmt | Airbnb | Booking.com | BookNoFees |
|---|---|---|---|
| Plattformprovision | 15.5% | 15%–25% | 0% |
| Zahlungsabwicklung und Schutz | enthalten | vertragsabhängig | 3.9% |
| Der Gastgeber behältbei einem Gastgeberpreis von CHF 939 | CHF 794 | CHF 705–CHF 798 | CHF 939 |
| Der Gast bezahltdamit CHF 939 beim Gastgeber ankommen | CHF 1'111 | CHF 1'105–CHF 1'252 | CHF 976 |
Bei 18 vermieteten Wochen sind das in diesem Beispiel mehr als CHF 2'348 im Jahr. Dieses Geld bleibt beim Gast oder erreicht den Gastgeber.
Preisstand: September 2026. Airbnb berechnet bei der einheitlichen Gebührenstruktur meist eine Gastgebergebühr von 15.5%. Nach Angaben von Airbnb liegen andere Gastgeber typischerweise zwischen 14 % und 16 %. Je nach Land und Kontotyp gelten Ausnahmen. Booking.com legt den Provisionssatz im jeweiligen Vertrag mit der Unterkunft fest. Sichtbarkeitsprogramme können ihn erhöhen. Für dieses Rechenbeispiel verwenden wir eine mögliche Spanne von 15% bis 25%. Wenn Booking.com die Zahlung abwickelt, sind die geltenden Zahlungsbedingungen und Transaktionskosten vertragsabhängig. Unser Kostenbeitrag von 3.9% ist im angezeigten Unterkunftspreis enthalten und dient der Finanzierung von Stripe-Zahlungsgebühren und Rückerstattungen. BookNoFees verdient daran nichts, und vom Gastgeberbetrag wird nichts abgezogen. Beim Bezahlen kommt keine weitere Pflichtgebühr hinzu; nur eine freiwillig gewählte Zusatzleistung wird zusätzlich berechnet. Gebührenmodelle können sich ändern. Bitte prüfen Sie die aktuellen Bedingungen der jeweiligen Plattform. Quellen: Airbnb-Hilfecenter und Booking.com-Lieferbedingungen.
Von Anfang an dabei
Werden Sie einer der ersten Gastgeber in Gran Canaria
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- Weniger Konkurrenz, solange das Reiseziel neu ist
- Frühe Sichtbarkeit, während der Marktplatz hier wächst
- Das Inserat ist kostenlos. Sie zahlen 0 % Provision und behalten 100 % Ihres Gastgeberpreises.
- Nutzen Sie Airbnb oder Booking.com weiter und synchronisieren Sie Ihre Kalender
Da in Gran Canaria heute erst wenige Unterkünfte inseriert sind, haben frühe Gastgeber weniger Konkurrenz um Sichtbarkeit.
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Über Gran Canaria
Übernachten in Gran Canaria
Gran Canaria liegt im Atlantik vor der Nordwestküste Afrikas, ist die drittgrösste der spanischen Kanarischen Inseln und einer der abwechslungsreichsten Orte, an denen man seinen Urlaub verbringen kann. Man bezeichnet die Insel als „Kontinent im Kleinen“, und dieser Spitzname ist durchaus gerechtfertigt: An einem einzigen Tag kann man von den sonnenverwöhnten Dünenfeldern von Maspalomas im Süden zu den kühlen Kiefernwäldern und vulkanischen Monolithen des bergigen Landesinneren gelangen und anschliessend hinunter zu den Surfstränden und dem städtischen Trubel von Las Palmas im Norden. Im Süden reihen sich die meisten Strandresorts aneinander, umgeben von verlässlich warmem, trockenem Wetter; die Hauptstadt verbindet einen drei Kilometer langen Stadtstrand mit einer Altstadt und einem aktiven Hafen. Dazwischen erheben sich der Roque Nublo und die Caldera von Tejeda – Wandergebiet, das sich wie eine andere Welt anfühlt, weit entfernt von der Küste. Hinzu kommen ein ganzjährig mildes subtropisches Klima und kurze Fahrstrecken – so entsteht eine Insel, die sich gleichermassen für Strandurlauber, Wanderer und Road-Tripper eignet.
Gut zu wissen
Fragen zu Ferienwohnungen und Ferienhäusern in Gran Canaria
Wo lässt es sich auf Gran Canaria am besten übernachten?
Das hängt von Ihrem Urlaub ab. Im Süden, rund um Maspalomas, Playa del Inglés, Puerto Rico und Puerto de Mogan, gibt es die meisten Strandresorts und das wärmste, trockenste Wetter – daher ist diese Region die klassische Wahl für einen Sonnenurlaub. Las Palmas im Norden eignet sich für Reisende, die eine echte Stadt in Verbindung mit dem herrlichen Strand von Las Canteras suchen. Wer gerne wandert und Ruhe sucht, findet in den Bergdörfern wie Tejeda oder im grünen Nordwesten rund um Agaete mehr Nähe zur Natur. Viele Besucher nutzen den Süden als Ausgangspunkt und unternehmen Tagesausflüge in den Rest der Insel.
Wie ist das Wetter auf Gran Canaria und wann ist die beste Reisezeit?
Gran Canaria hat ein mildes, subtropisches Klima, das das ganze Jahr über angenehm ist, weshalb die Insel manchmal auch als „Insel des ewigen Frühlings“ bezeichnet wird. Im Allgemeinen liegen die Tagestemperaturen im Sommer bei Werten um die 20 Grad Celsius und bleiben auch im Winter mild, oft zwischen 15 und 20 Grad, wobei die genauen Werte von Jahr zu Jahr und je nach Region variieren. Der Süden ist in der Regel wärmer, sonniger und trockener als der bewölktere Norden. Frühling und Herbst eignen sich hervorragend, um Strandurlaub mit Wanderungen zu verbinden, während der Sommer die Hochsaison ist und der Winter als beliebtes Reiseziel für einen Urlaub in warmen Gefilden gilt. Informieren Sie sich vor Ihrer Reise über die aktuelle Wettervorhersage.
Gibt es in den verschiedenen Teilen der Insel wirklich unterschiedliche Wetterbedingungen?
Ja, und das kann für eine so kompakte Insel durchaus bemerkenswert sein. Die Südküste rund um Maspalomas und Puerto Rico ist im Allgemeinen am wärmsten, sonnigsten und trockensten. Im Norden rund um Las Palmas ist es oft bewölkter und kühler. Im bergigen Landesinneren ist es noch kühler, und auf den hohen Gipfeln kann es richtig kühl werden, besonders nachts oder im Winter. Packen Sie also eine zusätzliche Jacke ein, wenn Sie ins Landesinnere fahren. Es kommt häufig vor, dass man die bewölkte Nordküste verlässt und nach einer einstündigen Autofahrt im Süden strahlenden Sonnenschein vorfindet.
Wie kann ich mich auf Gran Canaria fortbewegen?
Ein Mietwagen bietet Ihnen die grösste Freiheit, die Bergdörfer, abgelegenen Strände und Aussichtspunkte in Ihrem eigenen Tempo zu erkunden, und die Fahrstrecken sind kurz. Die Insel verfügt zudem über ein gutes öffentliches Busnetz, das vor Ort als „Guaguas“ bekannt ist: Blaue „Global“-Busse bedienen den gesamten Inselraum, während gelbe „Guaguas Municipales“-Busse innerhalb von Las Palmas verkehren. Vom Flughafen aus gibt es Direktbusse nach Norden nach Las Palmas und nach Süden zu den wichtigsten Ferienorten. Auch Taxis stehen reichlich zur Verfügung. Für das Landesinnere und einen richtigen Insel-Roadtrip ist ein Mietwagen die einfachste Option.
Eignet sich Gran Canaria gut zum Wandern und für Outdoor-Aktivitäten?
Auf jeden Fall. Das bergige Hinterland rund um Tejeda ist ein herrliches Wandergebiet mit bekannten Wanderwegen zum Roque Nublo, einem hoch aufragenden vulkanischen Monolithen, der die Skyline der Insel dominiert, sowie zum nahegelegenen Roque Bentayga. Dieses zentrale Hochland ist Teil einer von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Kulturlandschaft aus heiligen Bergen und alten Höhlenwohnungen. Der Nordwesten, rund um das Agaete-Tal und den Tamadaba-Kiefernwald, bietet grünere, geschützte Wanderwege. Bringen Sie festes Schuhwerk und Wasser mit, brechen Sie früh auf, um der Hitze zuvorzukommen, und denken Sie daran, dass es in den Bergen kühler ist als an der Küste.
Was kann man ausser am Strand zu liegen noch unternehmen?
Es gibt jede Menge zu erleben. Von Puerto Rico aus können Sie an Delfin- und Walbeobachtungstouren, Segeltörns und Angelausflügen teilnehmen. Die Dünen von Maspalomas sind ein Naturschutzgebiet, das es sich lohnt, zu Fuss zu erkunden – am besten bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. Puerto de Mogan und die Altstadt von Las Palmas laden zu einem Bummel ein, und die Hauptstadt bietet darüber hinaus Museen, Märkte und das Alfredo-Kraus-Auditorium am Strand von Las Canteras. Im Landesinneren erwarten Sie Wanderwege, Bergdörfer, Aussichtspunkte und sogar lokal angebauten Kaffee im Agaete-Tal. Golf, Wassersport und Bootsausflüge runden das Angebot im Süden ab.
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